Die ersten Tage in Weißrussland

Die Wohnung in der ich leben durfte war total schön. Recht modern eingerichtet. In jedem Zimmer ein geiler Fernseher und so. Es sah auch so voll schick aus. Ich hätte es, ehrlich gesagt nicht erwartet, dass es so schick sein würde. Aber nicht nur die Wohnung war schön, der Kater war auch schön, er war etwas dicklich, weiß mit schwarzen Flecken und extrem flauschig. Er war etwas älter schon, ich glaube so um die 13 Jahren, viel getan hat er auch nicht, er lag immer nur rum und hat geschlafen, manchmal kam er auch essen.
Da ich keinen kannte in Weißrussland, hatte ich die erste Woche nicht wirklich viel zu tun. Ich war also sehr viel mit meiner Mutter unterwegs. Wir besuchten ihre alten Freunde, die sehr, sehr nett sind. Dann meine Tante, ihre Schwester und natürlich schauten wir uns die Stadt an. Wir gingen in verschiedene Geschäfte, manche waren toll, manche langweilig.

I AM BACK

So, ich war eine Zeit lang weg, länger als ich gesagt habe, ich weiß, ich weiß.
Wie schon damals erzählt, ich war in den Sommerferien auf dem Reiterhof. Die 3. bis 5. Woche. Hat super viel Spaß gemacht. Gab natürlich einige Zickereien, wie sonst auch immer, aber sonst war es sehr schick. Nach den drei Wochen bei Kunkels, hatte ich ein Tag Zeit um mich in Berlin zu erholen, denn dann sollte es schon weiter gehen. Nach Weißrussland. Ich war sehr aufgeregt. Was würde mich dort erwarten? Wie wird die Schule werden? Wie werden mich die Kinder/Jugendlichen aufnehmen, ob überhaupt? Fragen über Fragen hatte ich in meinem Kopf.

Traurig, traurig

TräneVor ein paar Tagen habe ich erfahren, dass meine es nicht mehr aushält mit ihrer Katzeallergie. Wir haben zwei Katzen und jetzt muss ich sie abgeben.
Ich wusste schon lange, dass meine Mutter eine Allergie gegen die hat, aber, dass es so schlimm wird hätte ich nicht gedacht. Oder zumindest nicht gehofft. Ich liebe meine beiden Kätzchen über alles. Ich habe sie schon seit mehr als 4 Jahren. Als sie zu uns kamen, waren sie erst 5 Wochen alt.
Ich habe mit den immer gespielt, mit den alles gemacht. Sie sind einfach ein Teil von mir geworden. Immer wenn ich nach Hause komme sind die da für mich. Wenn ich traurig bin legen sie sich zu mich, auf mein Bauch, und trösten mich. In dem sie einfach bei mir sind.

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